Artikel mit dem Tag "Köln"



Das eine thront flügelschwingend auf dem Dach des Stadtmuseums. Fast so, als könne es sich jeden Moment in die Lüfte erheben und zu einem Rundflug über die Stadt starten. Das andere fristet sein mehr oder weniger trauriges Dasein mitten auf den Kölner Ringen.
Große Eistüte auf einem Dach
Werbung? Kunst! Gesehen hat diese überdimensionale Eistüte mit Sicherheit jeder Kölner schon. Aber ich denke mir, dass einige gar nichts damit anfangen können. Ich habe selbst anfangs gedacht, dass es sich bei diesem riesigen Eis, das da oben auf der Neumarktgalerie thront, um Werbung für eine Eisdiele handelt. Stimmt aber nicht: Es ist Kunst.
Das erste Mal so richtig wahrgenommen habe ich die Ulrepforte, als ich dort aussteigen musste, um zur Berufsschule zu kommen. Das ist jetzt … ja schon ein paar Jährchen her. Damals habe ich allerdings noch gedacht, der Name dieses Turms hätte etwas mit der dahinterliegenden Ulrichgasse zu tun. So ging es übrigens auch noch anderen, wie mir berichtet wurde.
Denkmal Edith Stein Köln
Seit 1999 steht dieses Bronzedenkmal auf dem Börsenplatz, direkt vor dem Erzbischöflichen Priesterseminar. Es trägt den Namen "Gruppenbild einer Heiligen" und ist der Philosophin, Frauenrechtlerin und Karmeliter-Nonne Edith Stein (1891 - 1942) gewidmet.
Café Reichard in Köln
Die Straße mit dem lustigen Namen „Unter Fettenhennen“ liegt zwischen dem Kardinal-Höffner-Platz (Kreuzblume am Dom) und dem Wallrafplatz. Die Hausnummer 11 ist die Adresse des Café Reichard, vielleicht ist das vielen eher ein Begriff.
Der Kölner Dom vom Rheinpark aus gesehen
Manchmal sitze ich in Köln und blicke auf ein Motiv, mit dem man gut und gerne in einem Reisemagazin Werbung für die Stadt machen könnte. So in etwa wie dieses hier (naja, vielleicht ohne den Kran):
Hänneschen Figuren
Geboren wurde Johann Christoph Winters 1772 in Bonn, wo er 1798 seine Schneiderlehre beendete. Das erste Mal mit Stockpuppen kam er während seiner Wanderjahre in Antwerpen in Berührung.
Grabstein Albert Richter
Anfang des 20. Jh war Köln die Hochburg des nationalen und internationalen Radrennsports. Ganz eng mit dieser Zeit verbunden, war der Radrennprofi Albert Richter. Zwischen 1932 und 1937 gehörte er nicht nur zu den besten Bahnsprintern der Welt, Richter war auch einer der bekanntesten deutschen Sportler überhaupt.
Die Ruinen von Alt St. Alban, Köln
Direkt am Gürzenich, quasi mit der „Guten Stube Kölns“ verbunden, steht Alt St. Alban, eine der ältesten romanischen Kirchengebäude in Köln. Viel ist von der Kirche allerdings nicht mehr übrig geblieben. Bis auf die Außenmauer und einen Teil des Turms wurde sie im Krieg völlig zerstört.
Der Stadtgarten liegt zwischen Venloerstraße, den Bahngleisen am Venloer Wall, Gilbachstraße und Spichernstraße. Als er 1827 angelegt wurde, hatte er eine Fläche von etwa 11 Hektar. Nach dem Bau des Westbahnhofs (1888-91) reduzierte sich seine Größe etwa um die Hälfte.

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