Als ich das erste Mal etwas von der Marsiliussage gelesen habe, dachte ich mir sofort: Das ist doch auch eine herrliche Geschichte über die kölschen Mädchen. Ohne die hätte es Marsilius nämlich bestimmt nicht in die Liste der Kölner Stadtpatrone geschafft.
Oelbermann - beeindruckendes Grabmal auf Melaten
Die Oelbermanns gehörten ihrerzeit zu den reichsten Familien Kölns. Unvergessen bleiben sie aber durch, vor allem Laura Oelbermanns, überaus großherzigem sozialem Engagement.
Frauenbrunnen in Köln
Der Frauenbrunnen ist so ein typisches „verstecktes Juwel“ in Köln. Wenn man nicht gezielt zu diesem Brunnen hin möchte, verläuft man sich wohl kaum auf den Hinterhof des Farinahauses. Die genaue Adresse lautet Obenmarspforten 21.
Kopf des Gereon von Köln
In dem kleinen Park vor der Kirche St. Gereon, im Gereonsdriesch, liegt ein riesiger Steinkopf, der das Haupt des Kölner Stadtpatrons darstellt. Begeben wir uns also mal auf die Spuren des heiligen Gereon.
Wenn mich jemand fragen würde, welcher Park in Köln mich am meisten an meine Kindheit erinnert, würde meine Antwort wohl lauten: Der Blücherpark. Als ich noch klein war, hatten zwei Tanten von mir angrenzend einen Schrebergarten, später, als ich nicht mehr ganz so klein war, waren es zwei Freundinnen, die in der Nähe wohnten und als ich groß war (zwar noch nicht erwachsen, aber schon groß :)), hatten meine Eltern sich direkt am Park einen Schrebergarten angeschafft.
Maria Clementine Martin war 17 als sie in das Kloster Sankt Anna in Coesfeld eintrat, wo sie zur Krankenpflegerin ausgebildet wurde. Dort bekam sie auch Einblicke in streng gehütete Rezepturen, mit denen sie herumexperimentierte und die sie immer wieder verfeinerte. Mit der Zeit legte sie sich ein umfassendes Wissen über Heilpflanzen und ihre Wirkung zu.
Ich habe ihn verloren. Verdammt, ich habe schon wieder den Faden verloren. Und ausgerechnet auch noch den roten. Jeder andere wäre mir ja egal gewesen. Aber der rote? Das ist doch der wichtigste überhaupt. Wie soll ich denn jetzt bitteschön ohne roten Faden weitermachen? Das war es dann wohl. Aus. Vorbei. Ich weiß einfach nicht mehr, wo ich noch suchen soll.
Könnte man fast meinen, oder? Zum Beispiel, wenn man auf der Aachenerstraße spazieren geht: Die Hausnummer 34 gehört der „Bar Schmitz“, einem Restaurant mit Brasserie, Eisdiele und Cocktailbar. Direkt daneben gibt es die „Metzgerei Schmitz“. Wer hier allerdings Fleisch und Wurstwaren erwartet, der wird überrascht sein. In der ursprünglich ältesten Metzgerei der Stadt werden heute Kuchen, Quiches und Salate angeboten. Das Interessante ist aber, dass der Stil der Metzgerei...
Die Atmung ist ein Reflex, der automatisch vom Atemzentrum unseres Gehirns aus gesteuert wird. Ihr Sinn besteht (einfach ausgedrückt) darin, alle Körperzellen mit Sauerstoff zu versorgen und das dabei produzierte Kohlendioxid wieder aus dem Körper auszuscheiden. Da wir aber meistens unbewusst atmen, kommt es sehr oft zu einer flachen Atmung. Dadurch werden der Körper und insbesondere auch das Gehirn nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt. Das kann weitreichende Folgen haben:...
Dieser Beitrag ist Teil der Artikelserie >>> Was ich auf meiner Reise zu mir selbst gelernt habe Wer damit beginnt, sich mit sich selbst und mit seinem Leben zu beschäftigen, der wird früher oder später auch auf den Begriff „positives Denken“ stoßen. Das ging mir genau so und es hat sich für mich zuerst total super angehört. Ich konnte überhaupt nicht nachvollziehen, dass es Menschen gibt, die darin etwas Negatives sehen.

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