Artikel mit dem Tag "Köln"



Als ich das erste Mal etwas von der Marsiliussage gelesen habe, dachte ich mir sofort: Das ist doch auch eine herrliche Geschichte über die kölschen Mädchen. Ohne die hätte es Marsilius nämlich bestimmt nicht in die Liste der Kölner Stadtpatrone geschafft.
Oelbermann - beeindruckendes Grabmal auf Melaten
Die Oelbermanns gehörten ihrerzeit zu den reichsten Familien Kölns. Unvergessen bleiben sie aber durch, vor allem Laura Oelbermanns, überaus großherzigem sozialem Engagement.
Kopf des Gereon von Köln
In dem kleinen Park vor der Kirche St. Gereon, im Gereonsdriesch, liegt ein riesiger Steinkopf, der das Haupt des Kölner Stadtpatrons darstellt. Begeben wir uns also mal auf die Spuren des heiligen Gereon.
Wenn mich jemand fragen würde, welcher Park in Köln mich am meisten an meine Kindheit erinnert, würde meine Antwort wohl lauten: Der Blücherpark. Als ich noch klein war, hatten zwei Tanten von mir angrenzend einen Schrebergarten, später, als ich nicht mehr ganz so klein war, waren es zwei Freundinnen, die in der Nähe wohnten und als ich groß war (zwar noch nicht erwachsen, aber schon groß :)), hatten meine Eltern sich direkt am Park einen Schrebergarten angeschafft.
Maria Clementine Martin war 17 als sie in das Kloster Sankt Anna in Coesfeld eintrat, wo sie zur Krankenpflegerin ausgebildet wurde. Dort bekam sie auch Einblicke in streng gehütete Rezepturen, mit denen sie herumexperimentierte und die sie immer wieder verfeinerte. Mit der Zeit legte sie sich ein umfassendes Wissen über Heilpflanzen und ihre Wirkung zu.
Könnte man fast meinen, oder? Zum Beispiel, wenn man auf der Aachenerstraße spazieren geht: Die Hausnummer 34 gehört der „Bar Schmitz“, einem Restaurant mit Brasserie, Eisdiele und Cocktailbar. Direkt daneben gibt es die „Metzgerei Schmitz“. Wer hier allerdings Fleisch und Wurstwaren erwartet, der wird überrascht sein. In der ursprünglich ältesten Metzgerei der Stadt werden heute Kuchen, Quiches und Salate angeboten. Das Interessante ist aber, dass der Stil der Metzgerei...
Heute Morgen bin ich, wie so oft, über den Melatenfriedhof spaziert. Irgendwie hatte ich heute aber ganz andere Gedanken als sonst. „Schuld“ daran war wohl ein Kapitel aus einem Buch über Biografiearbeit, das ich gerade lese. Es ging darin um „Oral Historie“, also um mündlich überlieferte Geschichte(n), die von Zeitzeugen erzählt werden, die aber (in der Regel) in keinem Geschichtsbuch erwähnt werden.
Wenn man sich die Vielzahl der vorweihnachtlichen Advents- und Mitsingkonzerte ansieht, die jedes Jahr in Köln stattfinden, könnte man glatt auf die Idee kommen, Weihnachtslieder hätten in Köln schon eine lange Tradition. Dem ist aber nicht so. Im Gegenteil.
Irgendwann letzte Woche habe ich mich früh zu einem Spaziergang aufgemacht. Um der Hitze ein wenig zu entkommen, bin ich erst einmal an den schattigen Alleen der Lindenthaler Kanälen entlangspaziert und anschließend in den Stadtwald eingetaucht.
Hermann Götting einer der "Kölner Köpfe" am Appellhofplatz
Am 28. Juli 1993 kletterte ein bunt gekleideter Mann auf das Dach des Messeturms im Kölner Rheinpark. „Bewaffnet“ war er mit einer Flex, einem Schweißgerät und einer riesigen Portion Idealismus. Sein Name: Hermann Götting

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