... weil Kreativität zu einem entspannten Leben dazugehört

Nicht nur, weil man bei kreativen Tätigkeiten so herrlich entspannen kann, auch deswegen, weil sich beides perfekt ergänzt:

 

>>> je entspannter ich durch mein Leben gehe, desto mehr Ideen kommen mir.

>>> je mehr ich mich kreativ bzw. mit Kreativität beschäftige, desto entspannter sehe ich das (mein) Leben.

 

Zumindest dann, wenn ich mich darauf einlasse. Also wenn ich das mit dem „kreativ sein“ nicht zu verbissen sehe. Das habe ich nämlich früher tatsächlich getan.

 

Heute weiß ich, dass Verbissenheit, Perfektionismus oder Angst die größten Hindernisse im Leben darstellen. In jedem Bereich.

 

Und ich bin heute fest davon überzeugt, das Kreativität genau wie entspannt Leben eine Lebenseinstellung ist.

 

Warum hilft Kreativität auf dem Weg zu einem entspannten (selbstbestimmten) Leben?

Kreativität beschränkt sich ja keineswegs nur auf die Herstellung neuer Dinge. Der kreative Prozess beginnt schon viel früher. Um etwas Neues zu erschaffen, musst du erst einmal neue Gedanken zulassen. Das bedeutet auch, die Dinge von einer anderen Seite zu betrachten.

 

Wenn du beginnst, dich  kreativ zu beschäftigen, lernst du automatisch, dich für neue Möglichkeiten (und seinen sie auch noch so abwegig) zu öffnen. Kreativität wird also deine komplette Denkweise verändern. Sie wird dich zum selbständigen Denken animieren, weil du lernen wirst, festgesetzte Glaubenssätze immer öfter zu hinterfragen.

 

Vom selbständigen Denken bis zum selbstbestimmten Leben ist es nicht mehr weit. Hast du diesen Prozess nämlich erst einmal in Gang gesetzt, hat Fremdbestimmung kaum noch Platz. 

 

Hier findest du weitere Beiträge zum Thema "Kreativität"

... und ich lasse dich auch an meinen kreativen Ergüssen teilhaben (zumindest dann, wenn sie einigermaßen vorzeigbar sind ;))

 

 


7 Dinge, die sich verändern, wenn du mehr Kreativität in dein Leben lässt

 

Natürlich könntest du einfach sagen:

„Entweder bin ich kreativ oder ich bin es nicht. Bin ich es nicht, geht die Welt davon auch nicht unter. Schließlich hatte ich eh nie vor, als Künstler von der Hand in den Mund zu leben“.

 

Könntest du ...

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Austin Kleon - wie aus einer Schreibblockade eine neue Form der Lyrik entstand

 

Als der Texaner Austin Kleon eine Schreibblockade bekam, griff er zur Tageszeitung und zu einem schwarzen Stift.

 

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Was fördert die Kreativität? Mit diesen 6 Tipps schaffst du dir die besten Voraussetzungen, um kreativer zu werden

 

Es gibt ja Menschen, denen die Ideen scheinbar nur so zufliegen und die immer wieder eine unglaubliche Fantasie an den Tag legen. Nun mögen solche Geistesblitze ja den Eindruck erwecken, sie kämen aus dem Nichts.

 

Dem ist aber nicht so.

 

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Wie du den Mut aufbringst, mehr Kreativität in dein Leben zu lassen

Man braucht Mut, um kreativ zu sein? Ja genau. Und damit meine ich nicht (nur) den Mut, die Ergebnisse der kreativen Tätigkeit an die Öffentlichkeit zu bringen.

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Introvertiert und kreativ - manchmal eine problematische Verbindung

Introvertiert und kreativ. Auf den ersten Blick vielleicht gar keine so erwähnenswerte Verbindung. Für mich war das allerdings mein ganzes Leben lang ein Thema.

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Problemlösungen kreativ angehen - was nicht passt, muss eben passend gemacht werden

 

Angenommen du hast ein Problem. Soll ja vorkommen. Jetzt ist es ja heutzutage überhaupt nicht schwer, eine Lösung dafür zu finden. Viel schwieriger ist es, diese Lösung anzupassen. Und zwar nicht an das Problem, sondern an dich.

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Der beste Weg zu mehr Kreativität: Sei neugierig auf das Leben!

 

Es geht hier natürlich nicht um die Neugier, die dich im Tagebuch deiner Tochter schnüffeln lässt, die dich antreibt, die E-Mails deines Partners zu kontrollieren, oder die dich unbedingt wissen lassen will, was im Schlafzimmer deiner Nachbarn passiert. Das ist keine Neugier, das ist Kontrollzwang oder von mir aus auch Voyeurismus.

 

Nein, es geht um diese kindliche Neugier: Wie funktioniert etwas? Wie fühlt sich etwas an?

 

>>> Es geht um das (Neu-)Entdecken der Welt.  

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