Menschen in Köln - jede Jeck is anders

Kölner. Man sagt ihnen ja einiges nach: Weltoffenheit, Toleranz, Humor, Geselligkeit ... ob das alles stimmt? Ja, ich würde mal sagen, da ist mit Sicherheit einiges dran.

 

Es gibt da allerdings auch ein paar weniger charmante Eigenschaften, die dem Kölner anhaften: Oberflächlichkeit, Unzuverlässigkeit ... und ... ja, manche sagen tatsächlich, die Kölner seien selbstverliebt.

Was natürlich Quatsch ist. Die Kölner wissen eben einfach nur, dass sie einzigartig sind ;)

 

Schnüsse Tring
Schnüsse-Tring-Brunnen in Ossendorf

 

Ne aber jetzt mal Spaß beiseite: Kölner sind tatsächlich etwas Besonderes. Aber nicht, weil sie Kölner sind, sondern weil jeder Mensch, egal wo er herkommt, auf seine Art etwas ganz Besonderes ist. Und weil jeder Mensch, egal wo er herkommt, sein Umfeld und seine Stadt prägt. Mit seinen Worten und mit seinen Taten.

 

Mir geht es also um die Menschen, die Köln zu dem machen und gemacht haben, was es ist. Damit meine ich nicht (nur) die großen Kölner, denen man ein Denkmal gesetzt hat.

Nein, manchmal sind das einfach "Lück, wie ich un do ..."

 


Stadtgespräche

Was man alles so mitbekommt, wenn man mit offenen

Ohren durch die Stadt geht (ganz ohne zu lauschen;))

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Hier möchte ich euch ein ganz besonderes Buch empfehlen. In "Kölns kleine Leute" hebt der Pfarrer und Autor Klaus Schmidt  tatsächlich die Menschen hervor, die in den "normalen" Geschichtsbüchern zu kurz kommen.

 

Aber mal ehrlich: Wie sollte man auch besser die Eigenart einer Stadt und die Mentalität ihrer Bewohner rüberbringen als eben mit den Geschichten ihrer "kleinen Leute"? 

 

 



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