Entspannt leben ...

... das ist mehr, als hin und wieder auszuruhen.

 

Es bedeutet, das Leben direkt entspannter anzugehen, mehr Gelassenheit an den Tag zu legen und öfter den Augenblick wahrzunehmen.

 

Vor allen Dingen bedeutet es aber, ein authentisches und selbstbestimmtes Leben zu führen. Ein fremdbestimmtes Leben lässt ein entspanntes Leben nämlich gar nicht erst zu.

 

 

Das Ergebnis ist eine tiefere Beziehung zu sich selbst und zur eigenen Intuition.

 

Ich bin fest davon überzeugt, dass die Antworten auf alle unsere Fragen, tief in uns drin zu finden sind. Ein entspanntes Leben hilft dabei, (wieder) einen Zugang zu diesen Antworten zu bekommen.



Hier eine kleine Auswahl meiner Artikel:

Die eigene Stadt entdecken - warum es sich lohnt, hin und wieder auch mal die nähere Umgebung zu erkunden

Manchmal sitze ich in Köln und blicke auf ein Motiv, mit dem man gut und gerne in einem Reisemagazin Werbung für die Stadt machen könnte.

 

So in etwa wie dieses hier (naja, vielleicht ohne den Kran):

Der Kölner Dom vom Rheinpark aus gesehen
Blick auf den Kölner Dom

Dann frage ich mich, ob es vielleicht Menschen gibt, die sich genau hier hinwünschen würden, wo ich gerade sitze. Menschen, die dann denken: "Ja, wenn ich diesen Blick direkt vor der Haustür hätte ... dann ... ja dann!" 

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Zuhören können - eine unterschätzte Eigenschaft

 

Als ich in meinem Bekanntenkreis erwähnt habe, dass ich vorhabe, Seminare zum Thema „Zuhören“ zu besuchen, gab es einige sehr verwunderte Blicke.

 

Und Kommentare wie:

 

„Was gibt es denn bitteschön über das Zuhören zu lernen?“

 

„Wer hören kann, der kann ja wohl auch zuhören.“

 

Und so ganz unter uns: Die meisten Kommentare kamen natürlich genau von den Menschen, bei denen mir sofort der Gedanke kam: Na dir würde so ein Seminar bestimmt auch nicht schaden.

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Neigen introvertierte Menschen tatsächlich eher zu Depressionen?

Auf diese Aussage bin ich nun schon öfter gestoßen: Introvertierte Menschen sind anfälliger für Depressionen. Ganz ehrlich? Soooo abwegig finde ich das gar nicht. 

 

 

Mag sein, dass mich jetzt viele Introvertierte am liebsten steinigen würden, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass unter den Intros die Zahl der an Depressionen erkrankten Menschen erhöht ist.

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Buchvorstellung: "Die Stärken der Stillen" von Jennifer B. Kahnweiler

 

Als ich gelesen habe, dass Jennifer B. Kahnweiler, die Autorin des Buches „Die Stärken der Stillen“ zu den extravertierten Personen gehört, war ich erst einmal etwas skeptisch. Ich kann mir eben nicht vorstellen, dass jemand, der extravertiert ist, einem introvertierten Menschen Tipps geben kann. Dementsprechend bin ich dann auch mit wenig Erwartungen an dieses Buch gegangen.

 

Mit der Zeit haben sich meine Zweifel allerdings gelegt. Die Autorin verfolgt in ihrem Buch nämlich einen ganz anderen Ansatz: Sie lässt die Introvertierten selber zu Wort kommen und geht damit einen Weg, der mich überzeugt hat.

 

Dass die Autorin mit einem introvertierten Mann verheiratet ist, mag der Auslöser gewesen sein, der ihr Interesse an diesem Thema geweckt hat. Dann hat sie sich aber wirklich ausgiebig damit befasst. Wobei ihre Erkenntnisse eben nicht auf Theorien basieren, die sie sich angelesen hat, sondern auf Gesprächen, die sie mit introvertierten Menschen geführt hat. 

 

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7 Dinge, die sich verändern, wenn du mehr Kreativität in dein Leben lässt

 

Natürlich könntest du einfach sagen:

„Entweder bin ich kreativ oder ich bin es nicht. Bin ich es nicht, geht die Welt davon auch nicht unter. Schließlich hatte ich eh nie vor, als Künstler von der Hand in den Mund zu leben“.

 

Könntest du ...

 

Aber dann verpasst du etwas ... etwas, wofür es sich zu leben lohnt. Wenn du beginnst, dich für die Kreativität zu öffnen, wirst du auch beginnen, dein Leben selbst zu gestalten und dann wird es sich verändern ... vielleicht langsam ... aber sehr effektiv.

 

Und mal so ganz nebenbei: Künstler musst du nicht unbedingt werden. Du kannst auch als Buchhalter dein Leben selbst gestalten … naja, zumindest ansatzweise ;)

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Ratgeber für Introvertierte – warum sich da bei mir erst einmal die Nackenhaare sträuben

 

Grob gesagt gibt es für introvertierte Leute zwei Arten von Ratgebern. Die einen möchten ihnen Tipps geben, wie sie extravertierter werden, die anderen geben Tipps, wie sie lernen, ihre eigenen Stärken herauszufinden und zu fördern.

 

Ich brauche euch wohl nicht zu sagen, welche Art Lektüre ich bevorzuge. Was heißt, bevorzuge? Ratgeber, die einem erklären wollen, wie man sich extravertierter gibt, finde ich schlichtweg für den Ar…!

 

Hat irgendjemand schon mal einen Ratgeber gesehen, der extravertierten Menschen Tipps gibt, wie sie sich in einer introvertierten Welt anpassen können? Wahrscheinlich eher nicht.

 

Wie mit Sicherheit viele andere Introvertierte auch, habe ich extravertierte Menschen immer bewundert. Auch heute bin ich noch davon beeindruckt, wenn Leute auf Fragen sofort eine Antwort haben und stundenlang erzählen können (sofern sie auch tatsächlich etwas zu sagen haben).

 

Früher führte diese Bewunderung allerdings häufig (sehr häufig) dazu, dass ich so sein wollte, wie jemand anderes. Heute weiß ich, dass das der größte Fehler war, den ich in meinem Leben gemacht habe. Aber ich wusste es halt nicht anders.

 

Ich war mir sicher, und das wurde mir auch laufend von außen bestätigt, dass ich mit meiner ruhigen Art in meinem Leben nicht weiterkommen würde. 

 

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Introversion und Extraversion - mehr als gefühlte Eigenschaften

Dass ich introvertiert bin, weiß ich schon lange. Für mich war das aber lange Zeit einfach nur eine Erklärung für meine ruhige Art. Ich dachte immer, die introvertierten sind die ruhigeren Menschen und die extravertierten eben die, die mehr aus sich rausgehen.

 

Was hinter diesen beiden Persönlichkeitsmerkmalen noch alles steckt, ist mir erst viel später klar geworden, als ich mich ausführlicher damit beschäftigt habe. Und dann fing es an, für mich interessant zu werden. Plötzlich hatte ich für alles eine Erklärung, was sich in meinem Leben ereignet hat.

 

Introversion und Extraversion sind keine gefühlten Eigenschaften. Die Unterschiede lassen sich im Gehirn deutlich nachweisen. Es ist also kein subjektiver Eindruck, dass introvertierte Menschen bei Gesprächen langsamer reagieren oder schneller erschöpft sind als ihre extravertierten Zeitgenossen.

 

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Lasst der Prinzessin die blauen Haare (wie man bei Kindern die Kreativität schon im Keim erstickt)

Man muss Kindern keine Kreativität beibringen, man sollte nur verhindern, dass sie ihnen verloren geht.

 

Das geht nämlich ziemlich schnell. Meiner Meinung nach, heute sogar noch schneller als früher.

 

Was hat das jetzt bitte mit einer blauhaarigen Prinzessin zu tun?

 

Ich meine das so: Wenn ein Kind ein Bild malt, taucht es normalerweise ganz in seine Fantasie ein. Dann hat eben die Prinzessin schon mal blaue Haare, das Pferd eine Krone auf dem Kopf oder der Baum rote Blätter. Na und? Das Schlimmste, was man jetzt machen kann, ist, den kleinen Künstler zurechtzuweisen. 

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3 wichtige und hilfreiche Werkzeuge auf dem Weg in (d)ein entspanntes Leben

Als ich mich vor ein paar Jahren dazu entschlossen habe, in meinem Leben etwas zu verändern, wurde mir schnell klar, dass ein wichtiger Schritt der sein wird, das Leben entspannter anzugehen. Gerade das entpuppte sich allerdings als große

Herausforderung. Jedenfalls für mich.

 

Kreativität, Achtsamkeit, Mut
Kreativität, Achtsamkeit und Mut sind Eigenschaften, an denen es sich lohnt, zu arbeiten

Ihr könnt mir glauben, wenn ich euch sage, dass ich auf dem Weg dorthin einiges ausprobiert habe.

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Austin Kleon - wie aus einer Schreibblockade eine neue Form der Lyrik entstand

Als der Texaner Austin Kleon eine Schreibblockade bekam, griff er zur Tageszeitung und zu einem schwarzen Stift.

 

Zeitung New York Times
Mit einer Zeitung und einem schwarzen Stift entstand eine neue Form der Lyrik ...

Schreibblockade! Welcher Autor kennt das nicht? Man sitzt vor einem weißen Blatt Papier. Ähem! Ok! Das kennen vielleicht viele Autoren nicht (mehr) ...

 

 

Also neu:

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