Neigen introvertierte Menschen tatsächlich eher zu Depressionen?

 

Auf diese Aussage bin ich nun schon öfter gestoßen: Introvertierte Menschen sind anfälliger für Depressionen. Ganz ehrlich? Soooo abwegig finde ich das gar nicht. Mag sein, dass mich jetzt viele Introvertierte am liebsten steinigen würden, aber ich könnte mir schon vorstellen, dass unter den Intros die Zahl der an Depressionen erkrankten Menschen erhöht ist.

 

Versteht mich bitte nicht falsch: Natürlich ist Introversion keine Krankheit.

Es hat etwas damit zu tun, dass Introvertierte oft das Gefühl haben, sie seien „anders“ und auch permanent meinen, sich anpassen zu müssen.

Vor allem natürlich dann, wenn sie sich noch nicht mit (ihrer) Introversion auseinandergesetzt haben.

 

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Buchvorstellung: "Die Stärken der Stillen" von Jennifer B. Kahnweiler

 

Als ich gelesen habe, dass Jennifer B. Kahnweiler, die Autorin des Buches „Die Stärken der Stillen“ zu den extravertierten Personen gehört, war ich erst einmal etwas skeptisch. Ich kann mir eben nicht vorstellen, dass jemand, der extravertiert ist, einem introvertierten Menschen Tipps geben kann. Dementsprechend bin ich dann auch mit wenig Erwartungen an dieses Buch gegangen.

 

Mit der Zeit haben sich meine Zweifel allerdings gelegt. Die Autorin verfolgt in ihrem Buch nämlich einen ganz anderen Ansatz: Sie lässt die Introvertierten selber zu Wort kommen und geht damit einen Weg, der mich überzeugt hat.

 

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7 Dinge, die sich verändern, wenn du mehr Kreativität in dein Leben lässt

 

Natürlich könntest du einfach sagen:

„Entweder bin ich kreativ oder ich bin es nicht. Bin ich es nicht, geht die Welt davon auch nicht unter. Schließlich hatte ich eh nie vor, als Künstler von der Hand in den Mund zu leben“.

 

Könntest du ...

 

Aber dann verpasst du etwas ... etwas, wofür es sich zu leben lohnt. Wenn du beginnst, dich für die Kreativität zu öffnen, wirst du auch beginnen, dein Leben selbst zu gestalten und dann wird es sich verändern ... vielleicht langsam ... aber sehr effektiv.

 

Und mal so ganz nebenbei: Künstler musst du nicht unbedingt werden. Du kannst auch als Buchhalter dein Leben selbst gestalten … naja, zumindest ansatzweise ;)

 

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Ratgeber für Introvertierte – warum sich da bei mir erst einmal die Nackenhaare sträuben

 

Grob gesagt gibt es für introvertierte Leute zwei Arten von Ratgebern. Die einen möchten ihnen Tipps geben, wie sie extravertierter werden, die anderen geben Tipps, wie sie lernen, ihre eigenen Stärken herauszufinden und zu fördern.

 

Ich brauche euch wohl nicht zu sagen, welche Art Lektüre ich bevorzuge. Was heißt, bevorzuge? Ratgeber, die einem erklären wollen, wie man sich extravertierter gibt, finde ich schlichtweg für den Ar…!

 

Hat irgendjemand schon mal einen Ratgeber gesehen, der extravertierten Menschen Tipps gibt, wie sie sich in einer introvertierten Welt anpassen können? Wahrscheinlich eher nicht.

 

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Introversion und Extraversion - mehr als gefühlte Eigenschaften

Dass ich introvertiert bin, weiß ich schon lange. Für mich war das aber lange Zeit einfach nur eine Erklärung für meine ruhige Art. Ich dachte immer, die introvertierten sind die ruhigeren Menschen und die extravertierten eben die, die mehr aus sich rausgehen.

 

Was hinter diesen beiden Persönlichkeitsmerkmalen noch alles steckt, ist mir erst viel später klar geworden, als ich mich ausführlicher damit beschäftigt habe. Und dann fing es an, für mich interessant zu werden. Plötzlich hatte ich für alles eine Erklärung, was sich in meinem Leben ereignet hat.

 

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Lasst der Prinzessin die blauen Haare (wie man bei Kindern die Kreativität schon im Keim erstickt)

 

Prinzessin? Blaue Haare? Warum nicht?

 

Wenn ein Kind ein Bild malt, taucht es normalerweise ganz in seine Fantasie ein. Dann hat eben die Prinzessin schon mal blaue Haare, das Pferd eine Krone auf dem Kopf oder der Baum rote Blätter. Na und? Das Schlimmste, was man jetzt machen kann, ist, den kleinen Künstler zurechtzuweisen. Es ist ja nicht so, als wüsste das Kind nicht, wie Pferd, Baum und Mensch in echt aussehen. Mit so einer Zurechtweisung pflanzt man ihm aber den Gedanken ein, es könnte falsch sein, seiner Inspiration zu folgen oder seiner Fantasie einfach freien Lauf zu lassen. Und je öfter solche Gedanken gedüngt werden, desto seltener wird das Kind seiner Eingebung folgen und Ideen einfach umsetzen.

 

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3 wichtige und hilfreiche Werkzeuge auf dem Weg zu einem entspannten Leben

 

Ich beschäftige mich nun schon seit einigen Jahren damit, einen (für mich) passenden Weg zu einem entspannten Leben zu gehen und habe dabei einiges ausprobiert.

 

Manches war direkt zum Scheitern verurteilt, vieles schien zwar anfangs hilfreich, hat sich aber im Laufe der Zeit als ineffektiv herausgestellt (zumindest für mich) und mit einigen Sachen experimentiere ich immer noch rum (ich werde dich natürlich zu gegebener Zeit daran teilhaben lassen).

 

Es gibt aber drei Eigenschaften (ich nenne sie mal Werkzeuge), die sich als äußerst hilfreich herauskristallisiert haben und bei denen es sich wirklich lohnt, sie zu fördern.

 

Und diese Werkzeuge sind Kreativität – Achtsamkeit – Mut. 

 

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Austin Kleon - wie aus einer Schreibblockade eine neue Form der Lyrik entstand

 

Als der Texaner Austin Kleon eine Schreibblockade bekam, griff er zur Tageszeitung und zum schwarzen Stift.

 

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Was fördert die Kreativität? Mit diesen 6 Tipps schaffst du dir die besten Voraussetzungen, um kreativer zu werden

 

Es gibt ja Menschen, denen die Ideen scheinbar nur so zufliegen und die immer wieder eine unglaubliche Fantasie an den Tag legen.

Nun mögen solche Geistesblitze ja durchaus den Eindruck erwecken, sie kämen aus dem Nichts. Dem ist aber nicht so.

Selbst die kreativsten Köpfe können sich nicht einfach hinsetzen und auf Ideen warten. Man muss schon irgendwie seinem kreativen Geist auf die Sprünge helfen.

Und jetzt kommt es: Dazu braucht man kein Genie zu sein, das kann nämlich jeder … wenn er will.

 

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Wie du den Mut aufbringst, mehr Kreativität in dein Leben zu lassen

 

Man braucht Mut, um kreativ zu sein? Ja genau. Und damit meine ich nicht (nur) den Mut, die Ergebnisse der kreativen Tätigkeit an die Öffentlichkeit zu bringen. Die meisten Menschen müssen schon lange vorher eine gehörige Portion Mut aufbringen, um überhaupt den ersten Schritt in die (neue) Welt des Kreativen zu wagen.

 

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Die Stärken introvertierter Menschen

 

Es gibt da etwas, das mir immer wieder auffällt und was ich wahnsinnig interessant finde: Wenn introvertierte Menschen, die sich bisher noch nicht oder nicht viel mit (ihrer) Introversion befasst haben, mit den Stärken von Intros konfrontiert werden, fällt oft erst einmal ein ganz bestimmter Satz:

 

„Stimmt, das passt alles auf mich. Aber das sollen Stärken sein?“

 

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Introvertiert und kreativ - manchmal eine problematische Verbindung

 

Introvertiert und kreativ. Auf den ersten Blick vielleicht gar keine so erwähnenswerte Verbindung. Für mich war das allerdings mein ganzes Leben lang ein Thema.

Nicht das ich mich für außergewöhnlich kreativ halte oder sogar ein verkanntes Genie in mir sehe (naja, vielleicht ein kleines ;)) und ich denke auch nicht, dass Introvertierte von Natur aus kreativer sind als Extravertierte (andersherum natürlich auch nicht).

 

Nein, das Problem ist ein anderes.

 

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Reden - die ewige Herausforderung introvertierter Menschen

 

Als eins meiner größten Mankos als Intro habe ich tatsächlich immer die Tatsache angesehen, dass mir bei einem Gespräch oder einer Diskussion einfach die Worte fehlten. Andere Leute konnten sich immer so mühelos unterhalten und bei mir kam einfach nichts. 

 

Anschließend, wenn dann alles vorbei war oder das Gespräch schon beim übernächsten Thema angekommen war,  fielen mir immer die tollsten Sprüche und die besten Argumente ein. Das hat mich früher wahnsinnig geärgert.

Na ja, heute auch noch … hin und wieder … aber jetzt weiß ich ja, woran es liegt J

 

Das Schlimme war, ich wusste ja, dass ich reden kann. Es gab schließlich genug Situationen, in denen ich einfach drauflosgequasselt habe, wie ein Wasserfall.

Die Herausforderung war also, die Situationen zu analysieren. Wann funktioniert das mit dem Sprechen und wann nicht?

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8 Sätze, die ich als Introvertierte nicht mehr hören kann

 

Ja, es gibt da tatsächlich einige Sätze, die ich nicht mehr hören kann. Teils, weil ich sie mir schon mein Leben lang anhören muss. Manche aber auch deswegen, weil es einfach sinnlos ist, sie einem Introvertierten zu sagen.

 

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Introvertiert? Du bist nicht alleine!

 

Wenn man auf Menschen trifft, die sich gerade erst mit ihrer Introversion beschäftigen, oder die gerade erst auf andere Introvertierte gestoßen sind, um sich mit ihnen auszutauschen, kommt ganz oft die Aussage: „Und ich dachte bis jetzt immer, mit mir stimmt etwas nicht.“

Es ist tatsächlich ein wahnsinnig erleichterndes Gefühl, wenn man merkt, dass es andere Menschen gibt, denen es ebenso geht, wie einem selbst.

 

Nun ist es ja nicht so, als wären wir vereinzelt auftretende Ausnahmeerscheinungen. Experten reden davon, dass ein Drittel, vielleicht sogar die Hälfte der Deutschen eher zur introvertierten Persönlichkeit neigt. Aber wir fallen halt nicht auf. Und es steht ja auch nicht auf unserer Stirn geschrieben „Hey! Ich bin introvertiert!“

 

Deswegen möchte ich dir hier gerne einige Personen und ihre Webauftritte vorstellen, die sich mit dem Thema „Introversion“ beschäftigen. Hier kannst du dich informieren, dich vernetzen oder dir Hilfe holen. Und ganz wichtig: Du kannst eben sehen, dass du nicht alleine bist. 

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Problemlösungen kreativ angehen - was nicht passt, muss eben passend gemacht werden

 

Angenommen du hast ein Problem und suchst nach einer Lösung. Soll ja vorkommen. Du kannst jetzt das Internet durchsuchen, du kannst Freunde fragen, du kannst dir ein Buch von einem Experten kaufen, usw. usf. Es gibt da schon einige Alternativen, um nach Hilfe zu suchen.

Nehmen wir mal an, du bekommst auch einen Lösungsvorschlag präsentiert. Du hast jetzt genau drei Möglichkeiten, damit umzugehen:

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Mehr Gelassenheit im Alltag - die Entscheidung liegt bei dir

 

Wie sieht es bei dir aus? Kannst du, auch in stressigen Situationen, die Ruhe bewahren oder gehörst du eher zu den Menschen, die schnell mal aus der Haut fahren? Regst du dich auch gerne auf, wenn nicht alles so läuft, wie du es dir vorstellst  oder sagst du dann: „Hey, so ist das Leben, lass uns das Beste draus machen“? 

 

Ich denke, keiner kann sich davon freisprechen, ab und zu mal die Fassung zu verlieren. Wenn das allerdings überhand nimmt oder sogar zur Gewohnheit wird, sollte man vielleicht doch mal seine innere Einstellung überdenken.

 

Denn ob du es glaubst oder nicht: Gelassenheit kann man lernen und die Entscheidung dazu liegt ganz alleine bei dir.  

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Was Selbstbewusstsein mit Achtsamkeit zu tun hat

 

Selbstbewusstsein, selbstbewusst sein, sich seiner SELBST bewusst sein. Wenn du dir diese Wörter mal so richtig auf der Zunge zergehen lässt, merkst du dann auch diese unwahrscheinliche Kraft, die dahintersteckt? 

Viele Probleme entstehen durch ein fehlendes oder ein falsches Selbstbewusstsein und lösen sich durch einen bewussteren und achtsameren Umgang mit sich selbst fast wie von alleine auf. 

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Kann man Mut trainieren?

 

Ja! Kann man. Zwar nicht unbedingt von heute auf morgen, aber letztendlich entscheidest du ganz alleine, ob du mutig bist oder nicht. Das Ding ist nur, gerade bei dem Thema „Mut“ besteht schnell die Gefahr, sich selber zu belügen. Deswegen solltest du hier besonders achtsam und ehrlich mit dir umgehen.

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6 bemerkenswerte Vorteile von Achtsamkeit

 

Momentan ist Achtsamkeit ja in aller Munde. Jetzt könnte man das ja durchaus (wie so vieles) als so eine Art Modeerscheinung abtun. Ich persönlich halte Achtsamkeit aber tatsächlich für eines der wichtigsten Werkzeuge im Umgang mit anderen Menschen und vor allem mit sich selbst.

 

Hier habe ich 6 Vorteile zusammengestellt, an die du vielleicht gar nicht sofort denkst, wenn du das Wort Achtsamkeit hörst. 

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Der beste Weg zu mehr Kreativität: Sei neugierig auf das Leben!

 

Mit Neugier meine ich natürlich nicht, dass du dich dafür interessieren solltest, wie oft die Nachbarin Sex hat, was im Tagebuch deiner Tochter steht oder was Onkel Theodor jeden Tag drei Stunden lang im Keller macht. Das ist keine Neugier, das ist Voyeurismus.

Es geht um diese kindliche Neugier: Wie funktioniert etwas? Wie fühlt sich etwas an?

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